Die Tarifrunde für die privaten und öffentlichen Banken ist eröffnet. Jetzt aber wirklich!
Heute morgen hat sich im Gebäude des Arbeitgeberverbandes des privaten Bankgewerbes e.V. die ver.di-Verhandlungskommission eingefunden, um die Verhandlungen mit den VertreterInnen des Arbeitgeberverbandes zu beginnen. Lautstark und tatkräftig unterstützt wurde die Kommission von ca. 60 KollegInnen aus der Berliner Sparkasse, der Berliner Bank, der Commerzbank Berlin, der Targobank und der VR FinanzDienstLeistung GmbH.

Wir fordern eine Erhöhung der Gehälter um 4,9 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten sowie eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 80 Euro, außerdem soll das Ergebnis auch für Beschäftigte mit außertariflicher Bezahlung übernommen werden.

„Wenn die Banken in Deutschland jammern, dann tun sie das auf einem sehr hohen Niveau. Von begrenzten Spielräumen für eine Erhöhung der Gehälter kann überhaupt keine Rede sein“, so Meister. „Immer weniger Beschäftigte sorgen dafür, dass wir in Deutschland über ein gut funktionierendes Bankwesen verfügen und Kundinnen und Kunden wertvolle Beratung in existenziellen Fragen erhalten. Mit dieser anspruchsvollen Tätigkeit erwirtschaften Bankbeschäftigte zudem stabile Erträge für die Institute, an diesen Gewinnen müssen sie auch entsprechend beteiligt werden.“

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John Doey

John Doey

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