Vor dem Beginn der 2. Verhandlungsrunde haben am 01. Juni 2016, einige Hundert Bankbeschäftigte in Frankfurt am Main,  ihrem Ärger über die respektlose Haltung der Arbeitgeber Luft verschafft.

Nachdem in den letzten Jahren die Tarifabschlüsse in der Bankenbranche unterhalb anderer Flächentarifverträge zurück geblieben sind, zeitgleich aber die Arbeitsbelastung für die Beschäftigten stark zugenommen hat, fordern die Kolleginnen und Kollegen 4,9 % mehr Gehalt und eine Erhöhung der Ausbildungsvergütung um 80 €.

Viele Kolleginnen und Kollegen sind verärgert darüber, dass die Arbeitgeber bisher kein Angebot vorgelegt haben und erwarten von den Arbeitgebern ein faires und wertschätzendes Angebot in der 2. Verhandlungsrunde.
Bankbeschäftigte dürfen nicht von der Gehaltsentwicklung abgehängt werden!


Christoph Meister, Verhandlungsführer: "Die Beschäftigten haben in den letzten Jahren mit einer zurückhaltenden Lohnentwicklung einen deutlichen Beitrag zur Konsolidierung der Branche geleistet“






"Deutsche Bank: 12.700.000.000 € Strafe aber kein Geld für 4,9%"

 "Wandel nicht auf Kosten der Beschäftigten!"

"Lob allein reicht nicht! Deshalb plus 4,9"


"Zukunft für Azubis jetzt!"

In diesem Verhandlungsraum beginnt um 13:00 Uhr, die 2. Verhandlungsrunde.

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John Doey

John Doey

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